„Prinzipiell fördern Schlammvulkane eine Mischung aus Ton, Wasser und Gas“, erläutert Gerhard Bohrmann vom MARUM_DFG-Forschungszentrum Ozeanränder der Universität Bremen. „Aufgrund seiner geringen Dichte ist dieses Gemisch in tieferen Erdschichten nicht stabil. Das über ihm lagernde Sediment übt so großen Druck aus, dass es an Schwächezonen, wie zum Beispiel Störungen nach oben steigt.“
Instabiler Tiefenschlamm
Als Antrieb der ...