Als Sissa ibn Dahir seinem Herrscher das Schachspiel vorstellte, war der Fürst von der Erfindung seines Untertanen so angetan, dass er ihm einen Wunsch erfüllen wollte. Was sich Sissa daraufhin erbat, schien bescheiden: Er wünschte sich ein Weizenkorn auf das erste Feld des Schachspiels und dann eine Verdopplung der Gabe bis hin zum Feld 64. Doch sein Wunsch erwies sich als unerfüllbar: Bald stellte sich heraus, dass sich auf dem Schachbrett ...