Forscher spüren das häufigste Mineral der Erde auf
Ist der Sternenstaub durch seine isotopischen Besonderheiten im Meteoriten lokalisiert, muss er für die Analyse im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) herausgeschnitten werden. Denn die Proben dürfen nicht wesentlich dicker sein als etwa 100 Nanometer, damit sie für Elektronen durchstrahlbar sind. Dieser Schritt ist der heikelste. Mit einem „fokussierten Ionenstrahl“ aus Gallium wird das präsolare Korn punktgenau aus der Probe ...