Ob Getränkepalette, Chipkarte oder Fleischverpackung – immmer häufiger zieren winzige ekeltronische Funkchips die Gegenstände unserer Alltagswelt. Dank dieser RFID-Chips sollen künftig auch Objekte und Etiketten „intelligent“ werden. Sie geben nicht nur Auskunft über sich und ihren Status, sondern kommunizieren möglicherweise bald auch miteinander und mit ihrer Umwelt.
Schon heute testen Forscher erste Anwendungen, die zu einem „Internet der Dinge“ führen sollen, einer Form der dezentralen Kommunikation der intelligenten Etiketten miteinander und mit ihrer Umwelt. Wenn RFID-Chips Lieferscheine oder Strichcodes ablösen, lässt sich erstmals Material- und Informationsfluss zusammenführen. Die Idee: Ähnlich wie E-Mails finden dann solcherart ausgezeichnete Pakete ihren Weg selbstständig zum Adressaten. |