| 29.10.2011 |
| Mehr als 100 Verletzte bei Erdbeben in Peru |
| Über 100 Verletzte, Dutzende zerstörte Gebäude: Dies ist die bisherige Bilanz nach einem verheerendem Erdbeben, das gestern große Teile Perus erschüttert hat. Wie die US-amerikanische Erdbebenwarte USGS in Denver bekanntgab, besaß der Erdstoß um 13:54 Uhr Ortszeit eine Magnitude von 6,9. Das Zentrum des Naturereignisses lag nach Angaben der Seismologen 51 Kilometer südwestlich der Stadt Ica und 288 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Lima, wo das Beben noch deutlich zu spüren war. Vielerorts liefen die Menschen in Panik auf die Straßen um sich in Sicherheit zu bringen. Mehrere Nachbeben versetzten anschließend die Bewohner der betroffenen Regionen noch einmal in Angst und Schrecken. Weitere Schäden blieben aber aus. Im August 2007 waren bei einem Erdstoß der Stärke 8,0 in nahezu dem gleichen Gebiet weit über 500 Menschen gestorben. |
| (DLO) |