| 07.03.2004 |
| Dreizehn Tote nach Lawinen und Überschwemmungen in der Türkei |
| Insgesamt 13 Menschen Menschen sind in den letzten Tagen in der Türkei bei Naturkatastrophen ums Leben gekommen. Allein sieben davon waren Bewohner eines Hauses an der Grenze zum Iran, das von einer Lawine verschüttet wurde. Ein britischer Tourist kam zudem nahe der Stadt Erzurum ebenfalls bei einem Lawinenabgang in einem Skigebiet ums Leben. In beiden Fällen konnten jeweils vier Menschen lebend aus den Schneemassen geborgen werden.
Unwetter und steigende Temperaturen sorgten dagegen im Süden der Türkei für Hochwasser in den Flüssen und verheerende Überschwemmungen. Nach Presseberichten starben dabei mindestens fünf Menschen, fünf weitere werden noch vermisst. |