| 19.10.2009 |
| Schwere Dürre im Nordirak |
| Der Norden des Iraks wird von einer seit mehreren Jahren dauernden Dürre heimgesucht. Mehr als 100.000 Menschen sind bereits aus den betroffenen Regionen geflohen. Weitere zehntausende könnten in Kürze folgen. Aufgrund der außergewöhnlichen Trockenheit ist das traditionelle Wasserleitungssystem weitgehend zusammengebrochen. Und auch die Nahrungsmittelreserven gehen vielerorts endgültig zur Neige. Die UNESCO forderte deshalb Hilfs- und Gegenmaßnahmen um die Menschen zum Bleiben zu bewegen. |
| (DLO) |