| 23.05.2004 |
| Stürme fordern vier Menschenleben in den USA |
| Die US-Bundesstaaten Iowa, West Virginia, Michigan, Ohio und Pennsylvania sind in den letzten Tagen von insgesamt rund 80 Tornados heimgesucht worden, die für Überschwemmungen und schwere Schäden sorgten. Noch immer sind 100.000 Menschen ohne Strom. Im Süden Nebraskas kam bei den Stürmen mindestens ein Mensch ums Leben. Besonders schlimm betroffen war die Stadt Hallam, wo zahlreiche Häuser zerstört und viele Autos umgeworfen wurden. Drei weitere Todesopfer waren zudem nach schweren Unwettern in Michigan zu beklagen. Sie wurden von umknickenden Bäumen erschlagen. |