| 01.09.2010 |
| Hurrikan „Earl“ bedroht Ostküste der USA |
| Mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Kilometer in der Stunde ist der Hurrikan „Earl“ über einige Inseln der nordöstlichen Karibik hinweg gezogen. Er hat dabei allerdings keine größeren Sachschäden verursacht. Tote oder Verletzte waren ebenfalls nicht zu beklagen. Der Wirbelsturm knickte ersten Berichten zufolge auf Inseln wie Antigua und Barbuda lediglich Bäume um und sorgte zwischenzeitlich für Stromausfälle. Aus einigen Regionen wurden auch Überschwemmungen gemeldet. Earl hat auf seinem Weg Richtung US-Ostküste weiter an Stärke gewonnen und wird von Meteorologen nun als Hurrikan der Kategorie 4 – der zweithöchsten Stufe – geführt. Sie vermuten, dass Ausläufer des Sturms in der Nacht von Donnerstag auf Freitag die Küsten der Bundesstaaten North Carolina, Virginia oder Maryland streifen könnten - ohne dass er dort direkt auf Land trifft. Vorsorglich wurden aber 5.000 Menschen von vorgelagerten Inseln in Sicherheit gebracht. |
| (DLO) |