| 28.07.2004 |
| Anhaltende Überschwemmungen forderten in Südasien bereits über 1.600 Todesopfer |
| In Indien, Bangladesch und Nepal kamen seit Beginn der Monsunregenfälle Mitte Juni bereits über 1.600 Menschen durch verheerende Hochwasser ums Leben. Nach Angaben von UNICEF sind 40 Millionen Menschen bereits obdachlos oder von den Überschwemmungen betroffen. Durch die Monsunregenfälle und die gleichzeitige Schneeschmelze im Himalaya führen die großen Ströme Ganges, Brahmaputra und Meghna extremes Hochwasser. Nach Behördenangaben sind dies die schlimmsten Überflutungen seit zehn Jahren. Durch das anhaltende Hochwasser wird der Ausbruch von Seuchen erwartet. |