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Unterrichtsreihe:
Vulkanismus & Plattentektonik Modul 9: Frühwarnsysteme Vulkanausbrüche
können wohl niemals verhindert werden! Es gibt aber Möglichkeiten, sie
prognostizieren und somit Gefahren für die Bevölkerung, zum Beispiel
durch schnell durchgeführte Evakuierungen, zu mindern. Die Schüler sollen
sich in diesem Lernmodul über Vorhersagemöglichkeiten von Vulkanausbrüchen
und Frühwarnsysteme, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn eine Naturkatastrophe
bereits stattgefunden hat, informieren. Nach einem einführenden Beispiel
erfolgreicher Warnung (Diaschau) werden Methoden der Vulkanbeobachtung und der
Vorhersage von Ausbrüchen (Interaktion) vorgestellt.
Einstieg:
Steht
ein Vulkan vor dem Ausbruch, ist in den allermeisten Fällen eine Evakuierung
die einzige Möglichkeit eine Katastrophe zu verhindern. 1992 wurden am Pinatubo
tausende von Menschen gerettet. Der Zeitpunkt des Ausbruchs wurde sehr genau bestimmt
und Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet.
Diaschau:
Der Pinatubo-Ausbruch 1991 (Html) Begleittext:
Der Pinatubo-Ausbruch 1991 (PDF) Begleittext:
Was ist ein Frühwarnsystem? (PDF)
Erarbeitung:
Fast
500 Millionen Menschen leben heute im Gefahrenbereich von Vulkanen. Um sie rechtzeitig
vor einem drohenden Ausbruch warnen zu können, werden viele aktive Vulkane
kontinuierlich überwacht. Die angewendeten Methoden lernen die SchülerInnen
in der Interaktion kennen.
Interaktion:
Überwachung von Vulkanen (Flash, 182K) Begleittext:
zur Interaktion (PDF) Arbeitsblatt:
Messmethoden am Vulkan (PDF)
Ausstieg:
Ein Kreuzworträtsel
mit zehn Fragen. Lösung
des Rätsels
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